Cashflow-Optimierung für KMUs

Cashflow-Optimierung ist den wenigsten Unternehmern ein Begriff. Dabei macht fast jeder Unternehmer früher oder später Erfahrungen mit einer schlechten Liquiditätslage. Zu oft ist der Mangel an flüssigen Mitteln der Grund für die Aufgabe von Unternehmen oder einen Konkurs – obwohl das Geschäftsmodell funktionsfähig wäre.

Dabei kommt finanzieller Erfolg nicht von ungefähr! Mit ein paar einfachen Maßnahmen können KMU ihren finanziellen Erfolg bzw. Cashflow verbessern. Wir haben dazu ein E-Book geschrieben: Finanzieller Erfolg in Ihrem KMU in 7 einfachen Schritten. Mit diesem wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass KMU finanziell erfolgreicher werden.

7 hilfreiche Werkzeuge für Ihren positiven Cashflow!

Der Cashflow ist entscheidend

Wenn Sie einen positiven Cashflow erzielen, haben Sie am Ende der Periode mehr Geld auf dem Bankkonto oder in der Kasse – eine erstrebenswerte Situation für Unternehmen.

Positiver Cashflow bedeutet finanziellen Erfolg und sichert die Existenz eines Unternehmens ab:

  • Er macht Sie finanziell unabhängig von Banken, anderen Kreditgebern und Investoren.
  • Er sorgt für Liquidität. Liquide Unternehmen können wiederum mehr investieren und bleiben überlebensfähig.
  • Er wirkt sich positiv auf die Bewertung Ihres Unternehmens aus.

Cashflow-Optimierung: Wie geht das im KMU?

Jedes Unternehmen kann den Cashflow verbessern. Dazu stehen Ihnen folgende sieben Werkzeuge zur Verfügung:

  1. Umsatz-Wachstum: Die Generierung von Umsatz-Wachstum ist zunächst mit Kosten verbunden. Daher wirkt sich ein solches Wachstum erst mit Verzögerung positiv auf den Cashflow aus.
  2. Debitorenlaufzeit: Je zügiger Ihre Kunden zahlen, desto früher ist das Geld auf Ihrem Bankkonto.
  3. Preiserhöhung: Schon eine kleine Erhöhung zeigt erhebliche Auswirkungen, weil diese einen starken Effekt auf die Marge hat.
  4. Angefangene Arbeiten: Je schneller Sie Ihre Arbeit leisten, desto zügiger können Sie verrechnen.
  5. Kreditorenlaufzeit: Zahlen Sie Ihre Rechnungen nie zu früh.
  6. Direkte Kosten: Weniger Aufwand pro Euro Umsatz bedeutet mehr Cashflow.
  7. Indirekte Kosten: Sparen Sie bei den indirekten Kosten, denn so bleibt mehr Geld auf dem Bankkonto.

In unserem E-Book – Finanzieller Erfolg in Ihrem KMU zeigen wir Ihnen wie Deutsche KMU finanziell erfolgreicher werden können. Dabei werden 6 der vorgeschlagenen 7 Maßnahmen umgesetzt.

Mehrwertsteuersenkung per 1. Januar 2018

Die Schweiz hat am Sonntag vom 24. September 2018 abgestimmt und heute steht fest: Der Schweizer Mehrwertsteuersatz (Normalsatz) wird ab 1. Januar 2018 von heute 8% auf 7,7% gesenkt.

Gründe für die Senkung der MwSt

In der Schweiz ist die erste Rentenreform seit 20 Jahren bei einer Volksabstimmung am Sonntag vom 24. September 2017 gescheitert. Vorgeschlagen waren unterschiedliche Maßnahmen, die die Rente der kommenden Generationen absichern sollte. Die Abstimmungsvorlage war jedoch auch an eine Frage zur Erhöhung der MwSt-Sätze zur Teilfinanzierung der Rentenkasse gekoppelt (IV-Zusatzfinanzierung). Die Schweizer Regierung wollte die MwSt demnach von heute 8% zugunsten der IV-Zusatzfinanzierung  auf 8,3% erhöhen.

  1. Durch die Absage der Eidgenossen an diese geplante Erhöhung fällt auch die bisherige IV-Zusatzfinanzierung in Höhe von 0,4% zum 31.12.2017 weg.
  2. Eine in der Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 beschlossene Vorlage zur Finanzierung des Ausbaus der Bahninfrastruktur (FABI) führt jedoch auch zu einer MwSt-Erhöhung von 0,1% per 01.01.2018.

Im Ergebnis bleibt eine Schweizer MwSt-Senkung per 1. Januar 2018 in Höhe von -0,3%.

MwSt-Senkung wird teuer

Auf Schweizer Unternehmen kommt deshalb bis Ende Jahr ein kostspieliges Projekt zu: die Reduktion der MwSt-Sätze ist enorm aufwändig für die Wirtschaft. Jedes Kassensystem, jede Buchhaltung, jeder Webshop, Formulare, Preislisten, Formulierungen in Verträgen und Angebote müssen an die neuen Sätze angepasst werden. Gegebenenfalls werden dafür auch Software-Updates notwendig. Dabei bleiben bis zum Inkrafttreten der Reduktion der Schweizer MwSt nur noch gut 3 Monate.

Die Eidgenössische Steuerverwaltung schätzt die Kosten für die Umstellung auf den tieferen Satz auf 150 bis 200 Millionen Schweizer Franken. Der Schweizerische Gewerbeverband geht gar von 300 Millionen aus.

Ein Ausblick

Die Senkung der Schweizer MwSt dürfte nur von kurzer Dauer sein. Bereits am Abstimmungs-Sonntag vom 24. September waren sich die Parteipräsidenten einig, dass die Mehrkosten der Altersvorsorge letztlich über die MwSt finanziert werden muss.

Angezielt wird derzeit eine neue Volksabstimmung im Jahr 2019. Die Unternehmen in der Schweiz sind also gut beraten, das Thema des MwSt Satzes möglichst generisch umzusetzen. Weitere Anpassungen und damit weitere Umstellungskosten scheinen unvermeidbar.

Run my Accounts Kunden können sich zurücklehnen

Was die Buchhaltung betrifft, können sich unsere Schweizer Run my Accounts Kunden zurücklehnen: Run my Accounts übernimmt die Umstellung im System und kümmert sich um die notwendige Software-Anpassungen. Über die Details der Umstellungs-Prozedur werden alle betroffenen Kunden rechtzeitig informiert.

Zeitmanagement – 3 einfache Anwendungen

Wer kennt die Leute schon nicht, die von einem Meeting zum nächsten rennen? Bei diesen Personen wirkt der Alltag immer sehr hektisch, sie sind gestresst und verbreiten Unruhe. Andere Personen wiederum wirken ruhiger und haben anscheinend mehr Zeit. Hier stellt sich die Frage, ob diese Personen wirklich mehr Zeit haben, oder verfügen Sie über ein gutes Zeitmanagement?

Aber wie geht Zeitmanagement? Oder was bedeutet Zeitmanagement überhaupt? Leider kann man Zeit ja nicht einfach sparen, steuern oder anhalten. Man kann aber versuchen, die zur Verfügung stehende Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen. Was jedoch sinnvoll oder eben nicht sinnvoll ist, wird von jedem anders beurteilt und ist abhängig von Lebenszielen oder anderem, wie auch von der eigenen Lebensqualität.

Um sich ein optimales Zeitmanagement anzueignen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt teure Weiterbildungen oder Seminare die man besuchen kann, oder aber etwas günstigere Bücher, mit denen man sich gewisse Methoden selber beibringen kann. Wir möchten Ihnen hier drei Vorgehensweisen vorstellen, die Sie einfach mal ausprobieren können. So finden Sie auch schnell heraus, ob ein Ansatz für Sie gut umsetzbar ist, und was für Sie wohl eher nicht funktioniert:

Das Eisenhower-Prinzip

In diesem Ansatz sind Wichtigkeit und Dringlichkeit die wichtigsten Faktoren. Anhand dieser Kriterien wird ein Modell mit vier Kategorien erstellt. Im Alltag sind es oft die dringenden Aufgaben, die uns aus dem Konzept bringen oder unter Druck setzten. Das Eisenhower-Prinzip, das nach dem ehemaligen General und späteren Präsidenten der USA benannt ist, soll dabei Hilfe leisten. Man soll sich auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren können. Alle zu bearbeitenden Aufgaben sollen nun einem der vier Kategorien zugeteilt werden:

  • wichtig & dringend: Diese Aufgabe sollten sofort und eigenständig erledigt werden.
  • wichtig & nicht dringend: Die Aufgaben werden auf einen späteren Zeitpunkt terminiert und dann erledigt.
  • nicht wichtig & dringend : Diese Aufgaben sollten delegiert und anderen zur Erledigung übertragen werden.
  • nicht wichtig & nicht dringend: Diese Aufgaben können delegiert, in die Ablage oder in den Papierkorb gelegt werden.

Pareto-Prinzip

Vilfredo Pareto war ein Volkswirtschafter und Soziologe zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert. Pareto fand heraus das 20% der Bevölkerung Italiens 80% des Volksvermögens besassen. Das Interessante dabei ist, dass dieses Verhältnis 20:80 nicht nur in Italien auftaucht, sondern auch z.B. bei Unternehmen: 20% der Kunden machen hier 80% des Umsatzes aus.

Schaut man sich das Pareto-Prinzip beim Thema Zeitmanagement an, sieht das wie folgt aus: Mit 20% der aufgewendeten Zeit werden 80% des Ergebnisses erreicht. Das heisst in den restlichen 80% der Zeit werden nur 20% der Arbeiten erledigt. Hier ein Beispiel dazu:

Manuel Muster muss ein Sitzungsprotokoll für den firmeninternen Gebrauch schreiben. Er schreibt ein kurzes Protokoll mit den besprochenen Themen, den gefällten Entscheidungen und allen Terminen. Dafür hat er 30 Minuten. Nachdem Herr Muster das Dokument ausdruckt, fällt ihm folgendes auf: inhaltliche Punkte sind korrekt aber die Seitenaufteilung ist nicht optimal, Kursiv- und Fettschrift vor und nach den Absätzen ist uneinheitlich und der eine oder andere Satz könnte noch umformuliert werden. Die neue Deutsche Rechtschreibung möchte er auch noch prüfen, um Fehler zu vermeiden. Der Aufwand für die Optimierungen ist gross und es vergehen zwei Stunden bis Manuel Muster fertig ist.

Fazit: Manuel Muster hat 100% seine Aufgabe in 2h 30 min fertiggestellt. Nach 30 Minuten also 20% wären die wichtigsten 80% der Aufgabe erledigt gewesen. Hätte Manuel Muster nach dem Pareto-Prinzip gearbeitet, hätte er dann die Aufgabe abgeschlossen. Für diesen Ansatz muss man sich bewusst werden, welcher Teil der Arbeit der wirklich essentielle Teil ist. Zusätzlich braucht es ein bisschen Mut, alles „quick and dirty“ zu bearbeiten, und die Überarbeitung bis zur Perfektion nur bei denjenigen Arbeiten vorzunehmen, bei denen ein perfekter Zustand der Leistung wirklich essentiell ist. Fragen Sie sich deshalb immer: Lohnt sich der Aufwand, der hier noch investiert wird für das Ergebnis oder mache ich dies nur für ein besseres eigenes Gefühl?

Not-To-Do-List

Hört sich einfach an und ist auch einfach! Bei dieser Methode sollte man sich die Dinge aufschreiben, die man heute auf keinen Fall machen möchte. Als Beispiel könnte man private E-Mails oder soziale Medien zu checken aufschreiben. So schafft man klareres Bewusstsein für Tätigkeiten, die nicht notwendig sind und unnötig wertvolle Arbeitszeit auffressen.

FAZIT:

Die Präsentierten Ansätze sind nur drei mögliche Methoden, wie man seine Zeit besser einplanen kann. Natürlich gibt es noch viele mehr. Für mich persönlich passt eine allein nicht. Ich versuche mit einer Mischung von Allen auszukommen. Ich finde die „Not-To-Do-List“ sehr hilfreich, da Sie sehr simpel umzusetzen ist. Das Pareto-Prinzip versuche ich immer wieder anzuwenden und mir bei jeder Aufgabe bewusst zu machen. Es braucht aber etwas Mut, eine Arbeit nicht in höchster Qualität abzuliefern, auch wenn dies eigentlich nicht notwendig ist. Das Eisenhower-Prinzip konnte ich bis jetzt noch nicht ausreichend testen, werde mir den Ansatz aber für die Zukunft merken. Wie ist es bei Ihnen? Helfen Sie sich auch mit diesen Ansätzen?

Natürlich gibt es auch eine andere Möglichkeit, sich mehr Zeit zu verschaffen. Es hilft, wenn man sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann und z. B. seine Buchhaltung auslagert. Gerne unterstützen wir Sie dabei!
Am besten kontaktieren Sie uns hier für eine unverbindliche Anfrage.

GetMyInvoices und Run my Accounts: Eine leistungsstarke Kombination für Ihre Buchhaltung

GetMyInvoicesGetMyInvoices und Run my Accounts helfen Ihnen, in Zukunft noch mehr Zeit und Energie bei der Buchhaltung einzusparen:

Weil die Buchhaltung und insbesondere das Abtippen von Belegen dem kreativen Unternehmer Zeit, Kraft und Geld rauben, hat Run my Accounts die automatisierte Online-Buchhaltung erfunden. Der Unternehmer scannt die Belege ein, sendet sie zur automatischen Verarbeitung an Run my Accounts und kann online jederzeit seine tagesaktuelle Buchhaltung einsehen sowie mit der Online-Buchhaltungs-Software z.B. Rechnungen oder Angebote erstellen.
Als zentrale Online-Plattform für Eingangsrechnungen kann GetMyInvoices zum automatisierten und reibungslosen Prozess der Online-Buchhaltung optimal beitragen:

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Unternehmenswert steigern leicht gemacht: 7 Mittel zum Erfolg (Teil 2)

Viele KMU in Deutschland kämpfen mit dem stärker werdenden Wettbewerb und gleichzeitig steigenden Kosten. Wie sollen Sie damit am besten umgehen? Den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern ermöglicht es Ihnen, sich eine gute und stabile Position im Wettbewerbsumfeld zu sichern. Insbesondere im heutigen Marktumfeld wird dies immer wichtiger. In dieser Blogreihe zeigen wir Ihnen, wie Sie dies mit 7 einfachen Mitteln erreichen können. Das erste Mittel, die Reduktion des negativen Cash-Flow, haben wir Ihnen bereits letzte Woche vorgestellt. Im heutigen Blog stellen wir Ihnen das zweite Mittel vor: die Preisanpassung

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Öffnungszeiten Feiertage 2016

Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür. Wir sind natürlich auch während der Feiertage mit den folgenden Öffnungszeiten für Sie und Ihre Buchhaltung im Einsatz:

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Unternehmenswert steigern leicht gemacht: 7 Mittel zum Erfolg (Teil 1)

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU – in Deutschland zurzeit etwa 3,6 Millionen) machen über 99% der deutschen privatwirtschaftlichen Unternehmen aus. Aber auch das Gros der Unternehmensinsolvenzen entfällt auf KMU. Es gibt viele Unternehmen, die sich nur knapp über Wasser halten können und sogar Zahlungsfristen anpassen müssen, um z.B. Gehälter zahlen zu können.

Wir als Buchhaltungsdienstleister wissen natürlich worauf es bei einem Unternehmen ankommt: Um mehr Erfolg und Profitabilität zu erreichen, stellen wir in dieser Serie von Blogs 7 einfache Mittel vor, die jedes Unternehmen umsetzten kann, um den Cash-Flow und somit den Wert des Unternehmens zu steigern!

unternehmenswert-steigern

Es ist tatsächlich nicht so schwierig, wie man es vermuten könnte. Es gilt nur die richtigen Schrauben zu finden, an denen man drehen muss. Der Rest kommt dann von alleine. Nur welche sind die richtigen Schrauben?

In diesem Blog stellen wir Ihnen das erste Mittel vor, mit dem Ihr Unternehmen in eine profitablere Lage manövriert werden kann.

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Planungen zum Jahresende im Unternehmen

Planungen zum Jahresende: Jetzt ist es Zeit dafür!
Diese Zeit im Jahr ist einerseits sehr schön, da die Weihnachtszeit begonnen hat, alles im Licht der Weihnachtsbeleuchtung erstrahlt und es nach frischen Weihnachtplätzchen und Glühwein duftet. Andererseits gibt es einiges im Unternehmen zu tun, da man jetzt schon viele Dinge erledigen kann, um im nächsten Jahr ohne Altlasten und gut vorbereitet zu starten.

Planung zum Jahresende

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Scannen von steuerrelevanten Papierbelegen: Dürfen Originalbelege vernichtet werden?

Dieser Blogbeitrag wurde auf Grundlage einer Ausarbeitung der Rechtsanwältin Silke Mani Kirady erstellt. Die Ausarbeitung stellen wir unseren Kunden gerne im Original zu Verfügung.

Eine Frage, viele betroffene Vorschriften und Gesetze

Das Scannen von BlegenDie fortschreitende Digitalisierung des Arbeitsalltags hält Einzug in viele Unternehmen. Die vollständige Digitalisierung des Belegwesens birgt hierbei ein riesiges Potential. Die Optimierung von Verarbeitung, Archivierung, Auswertung, Platzbedarf und Transport der Dokumente sind hier sicherlich nur einige Beispiele.

Erstellt oder erhält ein Unternehmen steuerlich relevante Belege in Papierform, so berührt die Frage nach den geltenden Vorschriften zur Anfertigung und Aufbewahrung allerdings verschiedenste Vorschriften und Gesetze. Zum einen finden sich Vorgaben bspw. im Umsatzsteuergesetz oder auch in der Abgabenordnung. Außersteuerliche Gesetzesnormen, z.B. das Handelsgesetzbuch, oder spezielle Gesetze, darunter das Aktiengesetz oder das GmbH-Gesetz, enthalten ebenfalls eigene Vorgaben.

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SMART muss das Ziel sein

Heutzutage brauchen wir immer und überall Ziele. Es gibt Ziele für die Unternehmensführung, Ziele für Mitarbeiter, Ziele unter Freunden, Ziele in einer Partnerschaft. Doch nur weil man routiniert im Setzen von Zielen ist, heißt das nicht, dass die Ziele verständlich und gut gesetzt sind. Dieses Problem betrifft nicht nur Anfänger, sondern auch erfahrenere Zielsetzer. Es gibt aber einen ganz einfachen Tipp, wie man die Qualität von Zielen sicherstellen kann:

Ziele sollten wenn möglich immer SMART gesetzt sein. Damit ist nicht gemeint, dass sie clever sein sollten. SMART ist vielmehr ein Akronym oder Kurzwort und bedeutet so viel wie Specific, Measurable, Accepted, Realistic, Time Bound. Anhand von diesem Ansatz kann man ganz einfach ein Vorgehen definieren. Wir zeigen Ihnen wie:

SMART

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