Run my Accounts Deutschland in 360 Grad

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Life Hacks für den Büroalltag

Was ist ein Life Hack?

Life HacksSogenannte Life Hacks können uns das Leben einfacher machen. Life Hacks sind Tricks und Kniffe, die Lösungen für viele alltägliche Probleme schaffen. Mit diesen Tricks kann man nicht nur schneller und produktiver sein, in vielen Situationen schonen sie auch die eignen Nerven. Es gibt sie in vielen verschiedenen Variationen. Wir haben für Sie nun die wichtigsten Life Hacks für den Büroalltag zusammengestellt:

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ZUGFeRD: Run my Accounts ermöglicht seinen Kunden die E-Rechnung der Zukunft

Run my Accounts ist einer der ersten deutschen Buchhaltungs-Dienstleister, die das E-Rechnungs-Format ZUGFeRD anbieten. Ab heute können unsere Kunden den Versand solcher E-Rechnungen bei uns beantragen.

ZUGFeRD Rechnung im Adobe Reader

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Geringwertige Wirtschaftsgüter -GWG

Was sind GWG ?img01

Ein GWG wird durch das Einkommensteuergesetz folgendermaßen definiert: Es handelt sich um ein bewegliches, abnutzbares Wirtschaftsgut des Anlagevermögens, das selbständig genutzt werden kann und dessen Anschaffungs- oder Herstellungskosten (netto) bis zu Euro 1000,- betragen können.

Zur Abschreibung von GWG unterscheidet man grundsätzlich drei Methoden:

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Die Rechte der Aushilfskräfte

Die Rechte der AushilfskräfteIn den Sommerferien kommen viele Schüler und Studenten als Aushilfen in die Unternehmen, um dort die urlaubsbedingte Abwesenheit der Stammbelegschaft zu überbrücken. Hierbei gibt es ein paar grundlegende Regeln, die man als Arbeitgeber auf jeden Fall kennen sollte.

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Die Einnahmenüberschussrechnung

FinanzenBei der Einnahmenüberschussrechnung, kurz EÜR genannt, handelt es sich um eine vereinfachte, vom Gesetz vorgegebene Methode zur Ermittlung des Gewinns. Oft ist in diesem Zusammenhang auch von der sogenannten 4/3-Rechnung zu lesen. Diese Bezeichnung führt auf den §4, Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes zurück, welcher besagt, dass „Steuerpflichtige ihren Gewinn als Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben ermitteln können, soweit sie nicht auf Grund gesetzlicher Vorschriften verpflichtet sind, Bücher zu führen und regelmäßig Abschlüsse zu machen“.

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Unser neues Logo ist da

Nur die Aufmerksamen mit einem geschulten Grafiker-Auge dürften es bemerkt haben: Seit Anfangs Juni haben wir ein neues Logo eingeführt:

Unser neues Logo ist da

Mit diesem sanften Relaunch wollen wir den Run my Accounts Auftritt vereinfachen und modernisieren.

Die wesentlichen Änderungen sind:

  • Wir haben den Claim „Buchhaltung einfach“ entfernt
  • Wir schreiben das Logo nicht mehr in Großbuchstaben
  • Das etwas gräuliche grün haben wir mit einer knalligeren Variante ausgetauscht
  • Der Farbverlauf verläuft in die andere Richtung
  • Der Schriftzug wird nun größer geschrieben

Unser neues Logo eignet sich besser für kommende mobile Anwendungen. More to come!

Steuerliche Vorteile bei der Gesundheitsförderung

Aktuelle Erhebungen zeigen zunehmende Krankenstände sowie Fehlzeiten und veranschaulichen damit immer deutlicher, dass die Gesundheit der Mitarbeiter für Unternehmen ein Wettbewerbsfaktor ist, in den es sich zu investieren lohnt.  Betriebliche Gesundheitsförderung kann die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern sichern, Kosten senken und somit sogar die Produktivität steigern. Sie liegt im Interesse von Arbeitgebern und Beschäftigten gleichermaßen. Weiterlesen

Die Kleinunternehmerregelung gem. §19 UStG

Das Erstellen von Umsatzsteuererklärungen ist oft mit viel administrativem und finanziellem Aufwand verbunden. Um kleinen Unternehmen und Startups diese Belastung zu nehmen und somit auch die Existenzgründung zu fördern, gibt es die Kleinunternehmerregelung gem. §19 UStG. Sie besagt, dass kleine Unternehmen, Freiberufler oder Selbständige, welche nur geringe Umsätze erwirtschaften, sich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen können. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die Voraussetzungen dafür auf und stellen Vor- und Nachteile gegenüber.

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Die Offenlegung des Jahresabschlusses einer deutschen Kleinstkapitalgesellschaft

Kapitalgesellschaften sowie Personengesellschaften, bei denen keine natürliche Person persönlich haftender Gesellschafter ist, müssen in Deutschland nach dem §§ 325-329 des Handelsgesetzbuches (HGB) die strengen Rechnungslegungs- und Offenlegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften befolgen.

Die Jahresabschlüsse dieser Unternehmen müssen laut dem Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) seit dem 1. Januar 2007 in elektronischer Form beim Betreiber des Bundesanzeigers, der Bundesanzeiger Verlag GmbH, eingereicht und publiziert werden.

Bis im Jahr 1998 besaß die Bundesrepublik Deutschland 70% der Anteile am Bundesanzeiger Verlag, aber im Oktober 2006 übernahm das private Verlagshaus M. DuMont Schauberg rückwirkend zum 1. Januar 2006 alle Anteile vom Bund. M. DuMont Schauberg ist eines der größten und ältesten deutschen Verlagshäuser mit Sitz in Köln.

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